Oft lassen sich Manta Rochen bei den nördlichen Similan Inseln und Ko Bon sehen. Auch in diesem Jahr konnten wieder viele Taucher einzelne Exemplare und auch Gruppen von Teufelsrochen sehen.

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Bei den Rochen kommen sehr unterschiedliche Schwimmtechniken vor: Mantas und Adlerrochen sind schnelle Schwimmer, die ihre stark vergrößerten Brustflossen flügelartig auf- und abwärts bewegen. Zitter-, Säge-, und Geigenrochen schwimmen mit der Schwanzflosse. Echte Rochen und Stachelrochen bewegen ihren um den Körper laufenden Flossenraum wellenförmig. Rochen haben unmittelbar hinter den Augen je eine Öffnung, durch die Wasser angesaugt und durch die Kiemen geleitet wird. Das Wasser tritt aus den Kiemenspalten an der Bauchseite wieder aus. Diese Fähigkeit ermöglicht es ihnen, sich zur Tarnung im Sand einzugraben. Sie halten sich oft in sehr flachem Wasser auf. Wenn sie von watenden Personen übersehen werden, kann das fatale Folgen haben. Sie verlassen sich auf ihre gute Tarnung und fliehen nur selten.

Rochen sind meist einzeln anzutreffen, nur Adlerrochen sind häufig in kleinen Gruppen und Mantas in großen Herden, manchmal bis über 40 Tiere, zu beobachten. Mantas und Adlerrochen schwimmen meist im freien Wasser, alle anderen Arten leben bodennah. Mantas ernähren sich von Plankton und Garnelen; alle anderen Arten fressen am Boden lebende Fische und Wirbellose Tiere.Wie bei den Haien findet auch bei den Rochen eine innere Befruchtung statt, bei der ein Klasper des Männchens beim Weibchen eingeführt wird. Außer den Echten Rochen bringen alle lebende Junge zur Welt.
Manta Rochen in Phuket Thailand