Tauchen Burma - Myanmar Tauchsafaris
Das Mergui Archipel besteht aus über 800 meist unbewohnten Inseln und liegt an Burmas südlicher Grenze zu Thailand in der Andamanen See. Über 50 Jahre für Ausländer und Taucher geschlossen finden sich hier Inseln, mit weißen feinsandigen Stränden und Korallenriffen. Für Taucher bietet sich in Burma die seltene Gelegenheit eines der letzten unerforschten Tauchreviere zu entdecken. Das Tauchen in Burma erfolgt über Ranong in Thailand mit Transfer von Phuket.
Burma Tauchsafaris in der Übersicht

Tauchen Burma - Myanmar
Tauchen in Burma ist weit bekannt und gilt unter Tauchern als eines der besten in Asien. Der Standard der Tauchschiffe in Phuket verbessert sich jedes Jahr und Plätze wie Western Rocky, North Twin, Black und Little Torres Island bieten Weltklasse Tauchen. Viele Tauchreisen fahren die Similan und Surin Inseln an aber nur wenige fahren über die Grenze nach Burma - Myanmar.

Tauchen in Burma - Tauchsafaris in das Mergui Archipel
Tauchreisen nach Burma sind generell länger als Fahrten zu den Similan Inseln, oft 7 Tage und mehr. Die Tauchschiffe legen entweder von Phuket oder von der Thailändisch - Burmesischen Grenze in Ranong ab. Gäste müssen hier ein Eintrittsgeld von z.Zt. 150 U$ in bar an den Zoll bezahlen.
Das Mergui Archipel ist noch relativ unerforscht und größtenteils unbewohnt. Eine Tauchsafari nach Burma ist etwas besonderes, die dauerhafte Eindrücke über- und unterwasser hinterlässt. Das in den vergangenen Jahren praktizierte Dynamitfischen wurde mit dem Sturz der vergangenen thailändischen Regierung auch verbannt und wir dürfen hoffen das es so bleibt. Längere Tauchreisen bis Black Rock sind zu empfehlen, da die Sichtweiten in tiefen Gewässern generell größer sind. Das Tauchen in Burma ist im gegensatz zu Thailand noch wenig erschlossen. Es können Tage vergehen bevor man einem weiteren Schiff begegnet.

Tauchen Burma - Myanmar
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